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Dankschreiben, 02. Juli 2010 - Von edwin (Dungannon, N. Irland)
- Sehr geehrte Frau Dr. Kinkel, einmal wieder recht vielen Dank für einen Roman, der mich begeistert und unterrichtet hat. Ich habe schon sieben Ihrer Romane gelesen – „Die Puppenspieler“ und „Die Löwin von Aquitanien“ waren besonders gut – und wie immer konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Fugger und Alienor sind aber berühmt: ich jedenfalls hatte vorher noch nie von den Belzonis gehört. Einmal wieder ist es Ihnen gelungen, gut recherchierte historische Fakten mit einer wunderbar erzählten Geschichte zu vereinbaren, was dem Leser einen Einblick ins historische Alltagsleben gibt.
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Was immer du tun willst..., 06. Dezember 2009 - Von Antoine ()
- Als Teilnehmer Tanja Kinkels Schreibstube, hat mich die Person der Autorin sehr beeindruckt. So, wie es der Autorin in ihren Büchern scheinbar mühelos gelingt, in den Köpfen der Leser farbige Bilder zu erzeugen, so gelang es der Schriftstellerin, aus zunächst nur Schreibbegeisterten, möglicherweise gute Autoren formen. Dieses Buch begeistert mich also in vielerlei Hinsicht!
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Herrliche Überaschung, 27. April 2009 - Von Gudrun (Dortmund)
- Nachdem ich im Frühjahr 2009 zum 3.Male Ägypten bereiste,nahm ich endlich das Weihnachtsgeschenk meines Mannes in die Hände.Es war das wunderbare Buch über die Erlebnisse der Belzonis.Ich konnte mich in alle Orte bestens hineinversetzen.Ein tolles Leseerlebnis,Dank an die Autorin Tanja Kinkel.
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Dichtung und Wahrheit, 23. März 2009 - Von Thomas (Obersulm)
- Sehr geehrte Frau Dr. Kinkel, besten Dan k für dieses wunderbare Buch. Es erweckte in mir wieder den zuletzt in den ersten Studen des Geschichtsunterrichts über das alte Ägypten gewecktne Wunsch, dieses Land wenigstens ein klein wenig kennenzulernen. Sie haben ein wunderbares Buch geschrieben, daß glänzend sehr gut recherchierte historische Fakten mit einer wunderbar erzählten Geschichte vereinbart. Sie steigern Ihr ohnehin großes Können mit jedem Roman, so daß man kaum den nächsten erwarten kann. Allerdings nimmt jedes Mal die Anstrengung mehr zu, da man zum einen das Buch in einem Zug durchlesen möchte, zum anderen man der Müdigkeit Tribut zollen muß....... Eine Frage habe ich bitte noch: Gibt es eine Analgie zwischen Ihrem Buchtitel und den "Seven Pillars of Wisdom" von T.E. Lawrence? Beste Grüße aus Obersulm, Thomas Wenzel
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Gina, 08. Oktober 2008 - Von Regina (Holzminden)
- Wozu soll ich noch viele Worte machen, es wurde hier bereits alles geschrieben. Kurz, ich bin von diesem wundervollen Buch begeistert. Ich kann mich total in Mrs. B versetzen. Vielen Dank für dieses Buch!
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Mehr als 5 Sterne wert, 10. September 2008 - Von Brigitte (Oschersleben)
- Ein großes Dankeschön an Tanja Kinkel, die mit den Säulen der Ewigkeit dieses wunderbare Land noch anziehungsvoller gemacht hat. Den Lesern diese Ewigkeit nahezubringen, es ist ihr voll gelungen. Genau wie all ihre Bücher, die ich mir nie entgehen lasse. Danke und alles Gute
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Die Anfänge der Archäologie..., 14. August 2008 - Von Christian (Bayern)
- Für jeden Ägyptenreisenden, der sich dafür interessiert, wie so manches (ziemlich gewichtige) Stück seinen Weg in die verschiedenen Museen gefunden hat, welche Menschen (vor fast 200 Jahren) dahinter standen, wer Abu Simbel wieder freigelegt hat und die dabei eine gewichtige Rolle spielende Sarah Belzoni (bisher nur Insidern bekannt) dank der einfühlsamen Beschreibungen Tanja Kinkels jetzt kennenlernen darf die ideale Lektüre, um sich auf eine Reise an die Ufer des Nils vorzubereiten oder während einer solchen jeden Abend ein Kapitel weiterzulesen. Absolut empfehlenswert!
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, 05. August 2008 - Von Renate (ottobrunn)
- Das Buch hat mich ganz und gar begeistert. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Für mich eins der besten Bücher von Tanja Kinkel
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Säulen, 02. August 2008 - Von Ingeborg ()
- Ein absolutes „muss“ bei historischen Romanen sind für mich, seit der „Löwin von Aquitanien“, die Bücher von Tanja Kinkel. Keine Autorin hat so eine Bandbreite an Themen aus den unterschiedlichsten Zeitepochen. Das allein finde ich überragend im Vergleich zu dem, was sonst so bei Schriftstellern üblich ist. Ohne ihre Romane hätte ich über manche Zeiträume, manche Themen und einige Personen aus unseren Geschichtsbüchern nie nachgedacht. Mit dem aktuellen Roman hat sich diese Autorin aber noch einmal übertroffen. Tolle historische Hintergründe habe ich bei ihr genauso erwartet, wie interessante Einblicke ins historische Alltagsleben einer wenig bekannten Zeitepoche. Was ich aber bekam war eine so perfekte Mischung von guter, spannender Unterhaltung, mit Einblicken in die Seele und deren Entwicklung bei ungewöhnlichen, ja außergewöhnlichen Menschen, wie ich das so klar und trotzdem so zartfühlig noch nicht gelesen habe. Ich hätte nie erwartet, dass ich in einem Buch je den Konflikt einer Frau sich von zwei Männern angezogen zu fühlen, so hautnah und verständlich dargestellt miterleben konnte. Allein die Schilderung der Entwicklung von Sarah Belzoni an Körper und Geist, in den knapp drei Jahren der Handlung dieses Buches, wäre es wert gewesen dieses Buch zu lesen. Die tollen Entdeckungen ihres Mannes in Ägypten, und all die interessanten Nebenfiguren des Buches sind so zu einem zusätzlichen Geschenk geworden, welches ich aber voller Dankbarkeit annahm. Ich werde es gleich wieder von vorne beginnen. I.Dechant
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Wunderbar!, 28. Juli 2008 - Von Sophie (Berlin)
- Ich habe mich mit Feuereifer auf dieses Buch gestürzt – und bin nicht enttäuscht worden. Tanja Kinkel ist eine tolle Erzählerin! Was ich besonders zu schätzen weiß: Sie widmet sich nicht nur den altbekannten „Helden“ der Geschichten, sondern pickt sich ungewöhnliche Menschen heraus, über die man sonst wohl nie etwas erfahren hätte. Ich jedenfalls habe vorher noch nie von Sarah Belzoni gehört, einer wirklich beeindruckenden Frau, die sich – zunächst an der Seite ihres nicht minder spannenden Mannes – auf eine gefahrvolle Reise begibt. Was ich an Tanja Kinkels Romanen ganz besonders liebe ist, dass jede ihrer Nebenfiguren genau so lebensecht ausgearbeitet ist wie die Hauptakteure, sie wachsen mir immer richtig ans Herz und ich fiebere (und manchmal leide) gerne mit ihnen mit. Meine Favoriten in diesem Buch sind natürlich George und Madame Drovetti, die leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat. Bei Tanja Kinkel habe ich spätestens nach dem ersten Kapitel immer das Gefühl, dass die Autorin mich an die Hand nimmt und in die fremde Zeit entführt, über die sie schreibt, ohne diese aber zu schön darzustellen; man erlebt wirklich mit was es heißt, im 19. Jahrhundert eine Frau gewesen zu sein. Über die Geschichte will ich nicht zu viel verraten, denn das würde doch einiges an Spannung nehmen. Wenn man sich vorstellt, dass es Sarah und die anderen alle wirklich gegeben hat – der Wahnsinn. Vielen Dank für dieses Buch!